
Was gibt's Neues von und bei topex? Hier erfahren Sie es. Wir informieren Sie über aktuelle Messen und Events sowie über Schulungen und Info-Veranstaltungen. Stöbern Sie doch auch mal in unseren Pressemitteilungen – es lohnt sich.
Halle 1 Stand 1135
vom 13.09. bis 16.09.2010 in Stuttgart.
topex ist Ihr Partner,
wenn es um die unverwechselbare, dauerhafte Kennzeichnung und die sichere Identifikation von Produkten oder Werkstücken geht.
Ganz gleich, wie komplex Ihre Aufgabenstellungen und wie hoch Ihre Anforderungen sind - wir bringen Sie weiter.
Ihr kostenloses Gast-Ticket erhalten Sie bei uns auf Anfrage
unter zentrale @topex.de oder Tel.: +49 (0) 7026 93 16-0.
Zur Erstellung von hochresistenten Datenträgern entwickelte Topex Etikettiermaschinen eine Systemlösung, in der Thermotransfer-Druck und anschließende automatische Laminatapplikation zu einer Einheit verschmelzen. In bestimmten Anwendungen stoßen thermotransfer-bedruckte Etiketten an die Grenzen der Haltbarkeit. Speziell bei Etiketten mit Typenschildcharakter kann das zu nachhaltigen Problemen führen, da bei Datenverlust keine Rückverfolgbarkeit der Teile mehr gewährleistet ist. Um die Anforderungen zu erfüllen musste neben der Maschinenlösung auch das entsprechende Etikettenmaterial qualifiziert werden. Als Typenschild kommt ein thermotransfer-bedruckbares Polyestermaterial mit speziellem Gusskleber zum Einsatz. Ebenfalls aus Polyester besteht das transparente selbstklebende Laminat. Basis der Maschinenlösung bildet der bekannte Zebra Thermotransferdrucker Typ 110 XI 4+ mit 300 dpi Druckauflösung. bwHalle 1, Stand 1135
Fa. topex, bekommt Innovationspreis
Gute Resonanz auf amerikanischem Stahlbaukongress.
Schon mehrfach wurde in dieser Zeitung über das System KettleTag Plus® berichtet, dass Entwickelt wurde zum Kennzeichnen von Stahlbauteilen mit einem Barcode.
Dieses System, dass sich dadurch hervorhebt, dass es sowohl beim Verzinkungsprozess als auch beim Nasslackieren eingesetzt werden kann, wurde von vielen Stahlbauern seit Jahren gefordert.
Durch eine spezielle Beschichtung auf einem Stahlblech ist es möglich mit einem Beschriftungslaser alle gewünschten Daten und Informationen und eine Barcode (oder Datamatrix) zu drucken. Die Druck- und Lesequalität entspricht der von Etikettendruckern. Dieses Schild, das unter dem Markennamen KettleTag Plus® von der Fa. topex West CL GmbH vertrieben wird, übersteht als einziges System den Verzinkungsprozess. Wird das Schild mit dem Strahl- und Lackierschutzlaminat KMB-350 ergänzt, kann es darüber hinaus auch beim Lackieren eingesetzt werden.
Selbst für diese Anwendung musste umfangreiche Entwicklungsarbeit geleistet werden, da man allen vorkommenden Strahlprozessen genügen wollte und es kein geeignetes Material im Markt zu finden war. Als Anerkennung dieser Arbeit, wurde dieses Paket soeben vom Patentamt als geschütztes Verfahren eingetragen.
Mittlerweile steigt das Interesse der Stahlbauer an dieser Technologie, da sich erstmals eine lückenlose Produktverfolgung realisieren lässt. Umfangreiche Tests bei Referenzfirmen haben eine Lesequote von 95 ? 98% ergeben, womit das Prädikat ?Industrietauglich? erreicht wird. Wirtschaftlichkeitsstudien haben ergeben, dass sich gleich mehrere positive Faktoren mit der Einführung eines solchen Systems ergeben:
- geringer Durchlaufzeiten
- deutlich weniger bis keine Fehllieferungen
- Materialverfolgung in Echtzeit
- Digitale Lieferscheine möglich
- geringerer Materialbestand
Darüber hinaus ergeben sich einige Nebeneffekte, die sich monetär schlecht darstellen lassen:
- bessere Kundenbindung, da man den Barcode gemeinsam Nutzt
- Imageverbesserung, als Nutzer moderner Barcodetechnologie
- Kostenloses Marketing durch den Aufdruck des eigenen Logos
Insgesamt stellen die Anwender fest, dass die Teilnehmer der Lieferkette mit den KettleTag Plus® wesentlich bewusster und aufmerksamer die Abwicklung durchführen als wenn nur ein kontrastloses geprägtes Schild angehängt ist. Fehler, wie sie z.B. im Kraftwerksbau immer häufiger Auftreten, lassen sich natürlich dadurch nicht vermeiden, aber der Nachweis über die Ursachen von baulichen Mängeln lassen sich so viel leichter ermitteln.
Diese Innovation, die im Jahr 2001 in den USA eingeführt und patentiert wurde gilt in den Staaten nahezu als obligatorisch im Bereich der Industrie- und Gewerbebauten.
Auf der kürzlich in Orlando stattfindende Messe NASCC (North American Steel Constructor Congress), die vom amerikanischen Stahlbauverband (AISC) jährlich ausgerichtet wird, war der Fa. Infosight als Hersteller dieser Technik ebenfalls vertreten. Wie auch in den Jahren zuvor kommen viele Stahlbauer bei dieser Gelegenheit um ihre Teilekennzeichnung auf umzustellen.
Aber auch in Deutschland findet diese Methode immer mehr Anerkennung. Anfang Mai, gab es eine Auszeichnung als Innovation des Jahres im Bereich der ?Optischen Identifikation? beim EuroID Kongress in Köln, der jährlich vom größten Verbande für die Identitfikationstechnologie, AIM e.V., veranstaltet wird.
Hier wurde honoriert, dass durch diese Technologie eine ganze Branche in die Lage versetzt wird, die Auflagen einer Traceability zu erfüllen. Der Stahlbaubereich mit den anschließenden Beschichtungsverfahren, galt gemeinhin als weißer Fleck auf der Landkarte der Barcodetechnik.
Bei der Laudatio durch den Geschäftsführer des AIM, Wolf-Rüdiger Hansen, wurde hervorgehoben, dass die Partnerschaft von topex und Infosight eine Lösung hervorgebracht hat, die bisher aufgrund der sehr rauen Umgebungsbedingungen als Unlösbar galt.
Obwohl es den Barcode seit mehr als 30 Jahren gibt, ist er aus vielen Bereichen der Industrie und Handel nach wie vor nicht wegzudenken. Das liegt daran, dass die Umstellung der Produktion auf Barcode für die EDV keinen wirklichen Aufwand mehr darstellt. Überzeugend ist aber vor allem, die einfache Lesbarkeit. Weltweit kann ein Barcode mit jedem handelsüblichen Scanner problemlos gelesen werden. Viel Handys können heute schon als Scanner genutzt werden, was eine Echtzeitübertragung der gescannten Daten in die ganze Welt ermöglicht.
Elektrowerkzeuge wie Stichsägen, Bohrmaschinen oder Heckenscheren sind aus dem Heimwerker- oder Profihandwerkerbereich nicht mehr wegzudenken. Die eindeutige Kennzeichnung dieser Produkte ist ein absolutes Muss und topex ist hierfür der richtige Partner.
Einer der weltweit führender Hersteller qualitativ hochwertiger Elektrowerkzeuge mit Stammsitz in Baden-Württemberg sah das genauso und beauftragte uns mit der Entwicklung einer Lösung zur direkten Kennzeichnung unterschiedlicher Werkzeugbaureihen und -gehäuse.
Bisher wurden die Gehäuse mit herkömmlichen, im Thermo-Transfer Verfahren bedruckten Etiketten versehen. Ein zusätzliches transparentes Laminat schützte dabei den Druck. Die zentrale Herstellung dieser Etiketten erforderte die Einlagerung eines großen Vorrats an Etikettenmaterial. Die Applikation der fertig bedruckten, laminierten Etiketten erfolgte manuell.
Mit der neuen Lösung, basierend auf dem topex Beschriftungslaser 5000, ist der Kennzeichnungsprozess nun wesentlich effizienter und dadurch wirtschaftlicher geworden. Denn die Kennzeichnung direkt im Montageprozess, direkt auf dem Gehäuse ohne zusätzliches Etikett reduziert den Zeit- und Kostenaufwand erheblich. Dieses clevere Konzept wurde bereits für unterschiedliche Werkzeugbaureihen an mehreren europäischen und asiatischen Unternehmensstandorten erfolgreich realisiert. Die spezielle Anpassung von Werkstückaufnahmen und Einbaulage des Beschriftungslasers an die einzelnen Werkzeuge und deren Gehäusegeometrien gewährleistet beste Ergebnisse. Ein intelligentes Werkstückträgerwechselsystem ermöglicht auch die Bearbeitung verschiedener Gehäusevarianten auf einer Anlage.
Ganz gleich, welche Baureihe und welches Gehäuse ? der grundsätzliche Ablauf in der topex 5000 Station ist immer derselbe: Der Bediener legt das Werkzeug in die Werkstückaufnahme ein, die Schutztür schließt automatisch und das Teil wird pneumatisch fixiert. Zur Freigabe des Beschriftungsprozesses fragt die Anlagensteuerung zunächst zwei vorgeschaltete Prüfschritte ab. Bei positivem Ergebnis werden die Beschriftungsdaten übergeben und die erste Gehäuseseite beschriftet. Dann erfolgt die schrittmotorische Drehung in die zweite und eventuell dritte Kennzeichnungsposition mit anschließender Beschriftung. Nach Öffnung der Schutztür wird das Werkzeug manuell entnommen.
Abschließen noch einige technische Details: Als Basisgerät dient Trumpf Laser TruMark 3020, der sich durch seine kompakte Bauweise hervorragend zur Integration in den Montageprozess eignet. Eine Siemens S7-300 übernimmt die Steuerung innerhalb der Station sowie die Anbindung an das übergeordnete Netzwerk. Die Datenanbindung erfolgt über Ethernet. Die einzelnen Antriebseinheiten innerhalb der Station sind über Profibus vernetzt. Die Station selbst arbeitet mit Win AC RTX sowie dem entsprechenden Visualisierungsprogramm Win CC flexible.
Fazit: Mit Know-how und Technik Marke topex lassen sich Elektrowerkzeuge noch effizienter kennzeichnen, noch wirtschaftlicher produzieren und deshalb noch erfolgreicher vermarkten. Mit Sicherheit.
In nur fünf Monaten hat es topex geschafft, die Software SAP Business All-in-One für Komponentenfertiger sowie den SAP-Variantenkonfigurator einzuführen. Dank kompetenter Unterstützung durch die ITML GmbH können wir unsere Geschäftsprozesse nun einheitlich auf einer Arbeitsplattform bündeln.
Die bisher bei topex eingesetzten Softwarelösungen für die Bereiche Fertigung und Finanzbuchhaltung hatten ihre Leistungsgrenzen erreicht. Um die immer komplexer werdenden Geschäftsabläufe im kontinuierlich wachsenden Unternehmen auch weiterhin vollständig überblicken zu können, war eine effizientere IT-Unterstützung erforderlich.
Es galt, die heterogene IT-Landschaft durch eine einheitliche, zukunftssichere und ausbaufähige ERP-Software zu ersetzen. Daten- und Informationsflüsse sollten auf Basis einer unternehmensweit einheitlichen Datenbasis transparent und jederzeit nachvollziehbar sein. Sämtliche Prozesse sollten miteinander verknüpft und sicher überblickt werden können. All diese Vorgaben erfüllt die SAP-Software, die von vielen topex-Kunden ebenfalls genutzt wird. Damit lassen sich auch unternehmensübergreifende Prozesse spürbar vereinfachen und beschleunigen.
Bei der Implementierung der neuen Anwendung durch die ITML GmbH, wurden alle Daten aus dem Altsystem übernommen. Der Go-Live erfolgte in drei Phasen: Begonnen wurde im Januar 2009 mit Finanzbuchhaltung und Controlling; einen Monat später folgten Vertrieb, Einkauf sowie Bestandsführung für Etiketten und Zubehör. Im März 2009 wurde das Projekt schließlich mit dem Gesamtprozess, von der Angebotserstellung über die Produktion bis hin zum Service, erfolgreich abgeschlossen.
Die Einarbeitung der Mitarbeiter verlief problemlos und schnell. Dank durchgängig IT-gestützter, weitgehend automatisierter und transparenter Abläufe in den einzelnen Unternehmensbereichen, konnte die Vorausplanung vereinfacht und die Durchlaufzeit in der Produktion verkürzt werden.
Die neue Software hat sämtliche Konfigurationsmöglichkeiten und Produktvarianten der topex Systeme sicher im Griff. Wo bisher quasi ?von Hand? konfiguriert und Angebote manuell erstellt wurden, wird der Vertriebsmitarbeiter jetzt von der integrierten SAP-Variantenkonfiguration effektiv unterstützt. Für unsere Kunden bedeutet das: noch bessere Beratung, noch schnellere Angebotserstellung sowie wesentlich kürzere Lieferzeiten. Und selbstverständlich haben wir mit der neuen Software auch die Projektkosten jedes Auftrags ständig unter Kontrolle ? und können bei Bedarf umgehend Gegenmaßnahmen ergreifen.
Mit Einführung der SAP-Anwendungen konnten wir vieles erreichen. Doch topex wird sich auch weiterhin kontinuierlich verbessern. So sind wir aktuell dabei, unsere Serviceprozesse noch effizienter zu gestalten, um den Kunden einen noch größeren Nutzen zu bieten. Darüber hinaus existiert eine Reihe weiterer Pläne ? bei deren Realisierung Software Marke SAP durchaus wieder eine Rolle spielen könnte ...
Die Dekra Certification GmbH hat uns im Juli 2009 das Zertifikat nach ISO 9001:2008 ausgestellt und damit die seit 1996 bestehende Zertifizierung erneuert. Die Einführung und Anwendung des entsprechenden Qualitätsmanagementsystems wird damit einmal mehr offiziell bestätigt. Das unterstreicht die Effektivität sowie den Erfolg unserer Qualitätssicherungsmaßnahmen - und gibt unseren Kunden die Sicherheit, die sie für eine wettbewerbsfähige Fertigung brauchen.
Ab sofort sind alle topex-Produkte und -Serviceleistungen auch in der Schweiz in vollem Umfang verfügbar. Denn mit der SMS Spinnler AG, Oberdorf haben wir einen leistungsfähigen Vertriebs- und Servicepartner für die Schweiz gefunden.
Von Oberdorf aus werden die Eidgenossen unter unseren Kunden jetzt noch schneller und effektiver als bisher betreut ? und können von allen Vorteilen unserer Technik profitieren.
Schließlich ist die SMS Spinnler AG nicht irgendwer, sondern ein gefragter Spezialist für Automatisierung, Prozessoptimierung, Maschinen-, Apparate- und Steuerungsbau sowie Informatik und Beratung ? der kompetente Technologiepartner, wenn es um anspruchsvolle Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Industriebereiche geht. Ein namhaftes Unternehmen, mit dem wir schon lange zusammenarbeiten und das perfekt zu uns und mit Sicherheit auch zu Ihnen passt.
Mehr dazu unter www.sms-spinnler.ch
Schmitz Cargobull, einer der weltweit führenden Hersteller von Lkw-Aufliegern profitiert von innovativen Lösungen und Kennzeichnungs-Know-how aus dem Hause topex.
Die Stahlträger, aus denen später die Grundrahmen der Auflieger entstehen, werden bei einem dänischen Hersteller auftragsspezifisch vorgefertigt, in Gelsenkirchen feuerverzinkt und danach im Werk Altenberge bei Münster montiert.
Bisher wurden die Träger in Dänemark mit einem Nadelpräger, der die Materialnummer direkt in den Stahl einbringt, gekennzeichnet. Zusätzlich wurden geprägte Blechschilder mit derselben Materialnummer an die Träger gehängt.
Aufgrund dieser unzureichenden Kennzeichnung kam es immer wieder zu Verwechslungen von Komponenten, die das Ein- und Auslaufmanagement erschwerten und zu Fehlern in der Produktion führten. Denn nicht lesbare Träger konnten nur unter erheblichem Aufwand erneut identifiziert werden.
Um diese Risiken zu vermeiden war eine automatische Belegerfassung und damit verbunden die Kennzeichnung der Teile mit Barcodes und weiteren Informationen erforderlich.
Die besondere Herausforderung dabei war der Verzinkungsprozess, bei dem die Träger mehrmals für einige Zeit in ätzenden Salz- und Schwefelsäurebäder gereinigt und anschließend in 540 °C heißes Zink getaucht werden.
Dieser extremen Belastung hielt keine der getesteten Kennzeichnungslösungen stand.
Erst die von der Firma Infosight aus Ohio entwickelten und von deren Partner topex in Europa angebotenen speziell beschichteten Metallschilder brachten die Lösung. Diese für den Verzinkungsprozess entwickelten Schilder lassen sich per Beschriftungslaser mit allen gewünschten Texten., Codes und Grafiken kennzeichnen und werden unter der Bezeichnung KettleTag® vertrieben.
Um die Praxistauglichkeit sicherzustellen entwickelte Schmitz Cargobull ein umfangreiches Testszenario mit allen erforderlichen Komponenten, das von der Firma topex realisiert wurde:
Auch auf der 25. Motek, die vom 26.-29.09.2006 in Sinsheim stattfindet, ist topex wieder mit dabei. Wir feiern unser 20. "Motek-Jubiläum" und gehören damit zu den "dienstältesten" Ausstellern. Während viele renommierte Unternehmen von der Motek und vom Markt verschwunden sind, ist topex eine feste Größe geblieben - mit jährlich steigenden Umsätzen und vergrößertem Messestand. Sie finden uns, wie schon seit Jahren, an unserem Stammplatz in Halle 1.
Veranstalter und Aussteller rechnen erneut mit steigenden Besucherzahlen. Lassen auch Sie sich diese Messe nicht entgehen. Denn bei topex gibt es wieder einiges zu entdecken: zum Beispiel die neueste Druckergeneration topex 7000. Mit diesem Messe-Highlight bekommt unser Motto "discover topex" auf der Motek eine ganz besondere Bedeutung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Beim Druckausgleich von Metall- und Kunststoffgehäusen werden in zunehmendem Maße selbstklebende DAE-Membranen eingesetzt. Die Membranen lassen sich bei Bedarf vollautomatisch von der Rolle applizieren, vereinfachen und beschleunigen die Montage - und sind zudem eine äußerst kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Lösungen.
Profitieren Sie davon. Wir bieten alles, was Sie dafür brauchen.
Das topex-Baukastensystem für die Verarbeitung und Prüfung selbstklebender DAE-Membranen
Ausführungen:
- Halbautomatische Stationen mit manueller Bestückung
- Stationen zur Integration in vollautomatische Fertigungslinien
Komponenten:
- Vollautomatische topex-Etikettiereinheit
- Pneumatisches Applikationshandling
- Etikettenausrichteeinheit für sehr hohe Spendepräzision (Option)
- Durchflussmessgerät
- Kamerasystem zur Lageüberprüfung der DAE auf dem Teil
- Stationskonzepte
- Werkstückaufnahmen
Mit über 28.500 Fachbesuchern aus 84 Ländern konnte die AUTOMATICA 2006, die vom 16. - 19. Mai 2006 auf 31.000 m² in München stattgefunden hat, das Wachstum bei Ausstellern und Besuchern fortsetzen. Es kamen 11.500 Besucher mehr als 2004. Der Anteil ausländischer Besucher stieg von 15 auf über 21 %. An allen vier Messetagen herrschte eine positive Stimmung, die sich bei vielen Ausstellern in Aufträgen niederschlug.
Auch bei topex wurden die Erwartungen übertroffen und unsere Erfolge bei der ersten AUTOMATICA ließen sich noch einmal toppen. Die Vielzahl interessanter, sachbezogener Gespräche an unserem gelungenen Messestand führte bereits nach vier Wochen zu einer ganzen Reihe von Aufträgen.
Vertriebsleiter Markus Sterr bekräftigt: "Wir sind mit dem Messeergebnis mehr als zufrieden".
Für topex ist die Messesaison aber noch nicht zu Ende. Vom 26. - 29. September 2006 sind wir auf der Motek in Sinsheim und vom 17. - 20. Oktober erstmals auf der Airtec in Frankfurt präsent ? um auch die Luftfahrtindustrie von den qualitativ hochwertigen topex-Produkten zu überzeugen.
Im Rahmen des Qualitätsmanagements wurde topex am 10.04.2006 erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2006 rezertifiziert. Somit setzt topex auch äußerlich ein Zeichen für den hohen Innovations-und Qualitätsgedanken, um weiterhin erfolgreich im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Höchste Qualität von der Entwicklung bis zur Systemintegration ist oberstes Gebot bei topex. Das Qualitätsmanagementsystem umfasst alle Bereiche des Unternehmens und unterliegt einer ständigen Verbesserung und Optimierung.
Seit einiger Zeit verstärken wir unser Engagement in der Luft- und Raumfahrttechnik. Aus der erfolgreichen Zusammenarbeit mit namhaften Flugzeugherstellern ergab sich unsere Mitgliedschaft im BDLI, dem Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie.
Hier versammelt sich alles, was in diesem Bereich Rang und Namen hat - vom weithin bekannten Branchenriesen bis hin zu den weniger bekannten, aber hochspezialisierten und äußerst anspruchsvollen Zulieferbetrieben. Genau das Klientel also, das von unserer Kennzeichnungs- und Traceability-Kompetenz am meisten profitieren kann. Wir freuen uns, an Bord zu sein.