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News

Lohnende Einblicke, interessante Ausblicke

Was gibt's Neues von und bei topex? Hier erfahren Sie es. Wir informieren Sie über aktuelle Messen und Events sowie über Schulungen und Info-Veranstaltungen. Stöbern Sie doch auch mal in unseren Pressemitteilungen – es lohnt sich.

 

24.08.2010

Besuchen Sie uns auf der Motek

Halle 1 Stand 1135
vom 13.09. bis 16.09.2010 in Stuttgart.

topex ist Ihr Partner,
wenn es um die unverwechselbare, dauerhafte Kennzeichnung und die sichere Identifikation von Produkten oder Werkstücken geht.

Ganz gleich, wie komplex Ihre Aufgabenstellungen und wie hoch Ihre Anforderungen sind - wir bringen Sie weiter.

Ihr kostenloses Gast-Ticket erhalten Sie bei uns auf Anfrage
unter zentrale @topex.de oder Tel.: +49 (0) 7026 93 16-0.

 

 

04.08.2010

topex Druck- und Laminiersystem in der Fachzeitschrift Handling

Zur Erstellung von hochresistenten Datenträgern entwickelte Topex Etikettiermaschinen eine Systemlösung, in der Thermotransfer-Druck und anschließende automatische Laminatapplikation zu einer Einheit verschmelzen. In bestimmten Anwendungen stoßen thermotransfer-bedruckte Etiketten an die Grenzen der Haltbarkeit. Speziell bei Etiketten mit Typenschildcharakter kann das zu nachhaltigen Problemen führen, da bei Datenverlust keine Rückverfolgbarkeit der Teile mehr gewährleistet ist. Um die Anforderungen zu erfüllen musste neben der Maschinenlösung auch das entsprechende Etikettenmaterial qualifiziert werden. Als Typenschild kommt ein thermotransfer-bedruckbares Polyestermaterial mit speziellem Gusskleber zum Einsatz. Ebenfalls aus Polyester besteht das transparente selbstklebende Laminat. Basis der Maschinenlösung bildet der bekannte Zebra Thermotransferdrucker Typ 110 XI 4+ mit 300 dpi Druckauflösung. bwHalle 1, Stand 1135

 

 

22.07.2010

topex erhält Euro ID Award

Fa. topex, bekommt Innovationspreis

Gute Resonanz auf amerikanischem Stahlbaukongress.

Schon mehrfach wurde in dieser Zeitung über das System KettleTag Plus® berichtet, dass Entwickelt wurde zum Kennzeichnen von Stahlbauteilen mit einem Barcode.
Dieses System, dass sich dadurch hervorhebt, dass es sowohl beim Verzinkungsprozess als auch beim Nasslackieren eingesetzt werden kann, wurde von vielen Stahlbauern seit Jahren gefordert.

Durch eine spezielle Beschichtung auf einem Stahlblech ist es möglich mit einem Beschriftungslaser alle gewünschten Daten und Informationen und eine Barcode (oder Datamatrix) zu drucken. Die Druck- und Lesequalität entspricht der von Etikettendruckern. Dieses Schild, das unter dem Markennamen KettleTag Plus® von der Fa. topex West CL GmbH vertrieben wird, übersteht als einziges System den Verzinkungsprozess. Wird das Schild mit dem Strahl- und Lackierschutzlaminat KMB-350 ergänzt, kann es darüber hinaus auch beim Lackieren eingesetzt werden.
Selbst für diese Anwendung musste umfangreiche Entwicklungsarbeit geleistet werden, da man allen vorkommenden Strahlprozessen genügen wollte und es kein geeignetes Material im Markt zu finden war. Als Anerkennung dieser Arbeit, wurde dieses Paket soeben vom Patentamt als geschütztes Verfahren eingetragen.

Mittlerweile steigt das Interesse der Stahlbauer an dieser Technologie, da sich erstmals eine lückenlose Produktverfolgung realisieren lässt. Umfangreiche Tests bei Referenzfirmen haben eine Lesequote von 95 ? 98% ergeben, womit das Prädikat ?Industrietauglich? erreicht wird. Wirtschaftlichkeitsstudien haben ergeben, dass sich gleich mehrere positive Faktoren mit der Einführung eines solchen Systems ergeben:

- geringer Durchlaufzeiten
- deutlich weniger bis keine Fehllieferungen
- Materialverfolgung in Echtzeit
- Digitale Lieferscheine möglich
- geringerer Materialbestand

Darüber hinaus ergeben sich einige Nebeneffekte, die sich monetär schlecht darstellen lassen:

- bessere Kundenbindung, da man den Barcode gemeinsam Nutzt
- Imageverbesserung, als Nutzer moderner Barcodetechnologie
- Kostenloses Marketing durch den Aufdruck des eigenen Logos

Insgesamt stellen die Anwender fest, dass die Teilnehmer der Lieferkette mit den KettleTag Plus® wesentlich bewusster und aufmerksamer die Abwicklung durchführen als wenn nur ein kontrastloses geprägtes Schild angehängt ist. Fehler, wie sie z.B. im Kraftwerksbau immer häufiger Auftreten, lassen sich natürlich dadurch nicht vermeiden, aber der Nachweis über die Ursachen von baulichen Mängeln lassen sich so viel leichter ermitteln.

Diese Innovation, die im Jahr 2001 in den USA eingeführt und patentiert wurde gilt in den Staaten nahezu als obligatorisch im Bereich der Industrie- und Gewerbebauten.
Auf der kürzlich in Orlando stattfindende Messe NASCC (North American Steel Constructor Congress), die vom amerikanischen Stahlbauverband (AISC) jährlich ausgerichtet wird, war der Fa. Infosight als Hersteller dieser Technik ebenfalls vertreten. Wie auch in den Jahren zuvor kommen viele Stahlbauer bei dieser Gelegenheit um ihre Teilekennzeichnung auf umzustellen.


Aber auch in Deutschland findet diese Methode immer mehr Anerkennung. Anfang Mai, gab es eine Auszeichnung als Innovation des Jahres im Bereich der ?Optischen Identifikation? beim EuroID Kongress in Köln, der jährlich vom größten Verbande für die Identitfikationstechnologie, AIM e.V., veranstaltet wird.
Hier wurde honoriert, dass durch diese Technologie eine ganze Branche in die Lage versetzt wird, die Auflagen einer Traceability zu erfüllen. Der Stahlbaubereich mit den anschließenden Beschichtungsverfahren, galt gemeinhin als weißer Fleck auf der Landkarte der Barcodetechnik.
Bei der Laudatio durch den Geschäftsführer des AIM, Wolf-Rüdiger Hansen, wurde hervorgehoben, dass die Partnerschaft von topex und Infosight eine Lösung hervorgebracht hat, die bisher aufgrund der sehr rauen Umgebungsbedingungen als Unlösbar galt.

Obwohl es den Barcode seit mehr als 30 Jahren gibt, ist er aus vielen Bereichen der Industrie und Handel nach wie vor nicht wegzudenken. Das liegt daran, dass die Umstellung der Produktion auf Barcode für die EDV keinen wirklichen Aufwand mehr darstellt. Überzeugend ist aber vor allem, die einfache Lesbarkeit. Weltweit kann ein Barcode mit jedem handelsüblichen Scanner problemlos gelesen werden. Viel Handys können heute schon als Scanner genutzt werden, was eine Echtzeitübertragung der gescannten Daten in die ganze Welt ermöglicht.

 

 

07.01.2010

Laserbeschriftung von Elektrowerkzeugen spart Zeit und Kosten

Elektrowerkzeuge wie Stichsägen, Bohrmaschinen oder Heckenscheren sind aus dem Heimwerker- oder Profihandwerkerbereich nicht mehr wegzudenken. Die eindeutige Kennzeichnung dieser Produkte ist ein absolutes Muss und topex ist hierfür der richtige Partner.

Einer der weltweit führender Hersteller qualitativ hochwertiger Elektrowerkzeuge mit Stammsitz in Baden-Württemberg sah das genauso und beauftragte uns mit der Entwicklung einer Lösung zur direkten Kennzeichnung unterschiedlicher Werkzeugbaureihen und -gehäuse.

Bisher wurden die Gehäuse mit herkömmlichen, im Thermo-Transfer Verfahren bedruckten Etiketten versehen. Ein zusätzliches transparentes Laminat schützte dabei den Druck. Die zentrale Herstellung dieser Etiketten erforderte die Einlagerung eines großen Vorrats an Etikettenmaterial. Die Applikation der fertig bedruckten, laminierten Etiketten erfolgte manuell.

Mit der neuen Lösung, basierend auf dem topex Beschriftungslaser 5000, ist der Kennzeichnungsprozess nun wesentlich effizienter und dadurch wirtschaftlicher geworden. Denn die Kennzeichnung direkt im Montageprozess, direkt auf dem Gehäuse ohne zusätzliches Etikett reduziert den Zeit- und Kostenaufwand erheblich. Dieses clevere Konzept wurde bereits für unterschiedliche Werkzeugbaureihen an mehreren europäischen und asiatischen Unternehmensstandorten erfolgreich realisiert. Die spezielle Anpassung von Werkstückaufnahmen und Einbaulage des Beschriftungslasers an die einzelnen Werkzeuge und deren Gehäusegeometrien gewährleistet beste Ergebnisse. Ein intelligentes Werkstückträgerwechselsystem ermöglicht auch die Bearbeitung verschiedener Gehäusevarianten auf einer Anlage.

Ganz gleich, welche Baureihe und welches Gehäuse ? der grundsätzliche Ablauf in der topex 5000 Station ist immer derselbe: Der Bediener legt das Werkzeug in die Werkstückaufnahme ein, die Schutztür schließt automatisch und das Teil wird pneumatisch fixiert. Zur Freigabe des Beschriftungsprozesses fragt die Anlagensteuerung zunächst zwei vorgeschaltete Prüfschritte ab. Bei positivem Ergebnis werden die Beschriftungsdaten übergeben und die erste Gehäuseseite beschriftet. Dann erfolgt die schrittmotorische Drehung in die zweite und eventuell dritte Kennzeichnungsposition mit anschließender Beschriftung. Nach Öffnung der Schutztür wird das Werkzeug manuell entnommen.

Abschließen noch einige technische Details: Als Basisgerät dient Trumpf Laser TruMark 3020, der sich durch seine kompakte Bauweise hervorragend zur Integration in den Montageprozess eignet. Eine Siemens S7-300 übernimmt die Steuerung innerhalb der Station sowie die Anbindung an das übergeordnete Netzwerk. Die Datenanbindung erfolgt über Ethernet. Die einzelnen Antriebseinheiten innerhalb der Station sind über Profibus vernetzt. Die Station selbst arbeitet mit Win AC RTX sowie dem entsprechenden Visualisierungsprogramm Win CC flexible.

Fazit: Mit Know-how und Technik Marke topex lassen sich Elektrowerkzeuge noch effizienter kennzeichnen, noch wirtschaftlicher produzieren und deshalb noch erfolgreicher vermarkten. Mit Sicherheit.

 

 

07.01.2010

Einführung von SAP Business All-in-One unterstützt langfristige Geschäftsvision

In nur fünf Monaten hat es topex geschafft, die Software SAP Business All-in-One für Komponentenfertiger sowie den SAP-Variantenkonfigurator einzuführen. Dank kompetenter Unterstützung durch die ITML GmbH können wir unsere Geschäftsprozesse nun einheitlich auf einer Arbeitsplattform bündeln.

Die bisher bei topex eingesetzten Softwarelösungen für die Bereiche Fertigung und Finanzbuchhaltung hatten ihre Leistungsgrenzen erreicht. Um die immer komplexer werdenden Geschäftsabläufe im kontinuierlich wachsenden Unternehmen auch weiterhin vollständig überblicken zu können, war eine effizientere IT-Unterstützung erforderlich.

Es galt, die heterogene IT-Landschaft durch eine einheitliche, zukunftssichere und ausbaufähige ERP-Software zu ersetzen. Daten- und Informationsflüsse sollten auf Basis einer unternehmensweit einheitlichen Datenbasis transparent und jederzeit nachvollziehbar sein. Sämtliche Prozesse sollten miteinander verknüpft und sicher überblickt werden können. All diese Vorgaben erfüllt die SAP-Software, die von vielen topex-Kunden ebenfalls genutzt wird. Damit lassen sich auch unternehmensübergreifende Prozesse spürbar vereinfachen und beschleunigen.

Bei der Implementierung der neuen Anwendung durch die ITML GmbH, wurden alle Daten aus dem Altsystem übernommen. Der Go-Live erfolgte in drei Phasen: Begonnen wurde im Januar 2009 mit Finanzbuchhaltung und Controlling; einen Monat später folgten Vertrieb, Einkauf sowie Bestandsführung für Etiketten und Zubehör. Im März 2009 wurde das Projekt schließlich mit dem Gesamtprozess, von der Angebotserstellung über die Produktion bis hin zum Service, erfolgreich abgeschlossen.

Die Einarbeitung der Mitarbeiter verlief problemlos und schnell. Dank durchgängig IT-gestützter, weitgehend automatisierter und transparenter Abläufe in den einzelnen Unternehmensbereichen, konnte die Vorausplanung vereinfacht und die Durchlaufzeit in der Produktion verkürzt werden.

Die neue Software hat sämtliche Konfigurationsmöglichkeiten und Produktvarianten der topex Systeme sicher im Griff. Wo bisher quasi ?von Hand? konfiguriert und Angebote manuell erstellt wurden, wird der Vertriebsmitarbeiter jetzt von der integrierten SAP-Variantenkonfiguration effektiv unterstützt. Für unsere Kunden bedeutet das: noch bessere Beratung, noch schnellere Angebotserstellung sowie wesentlich kürzere Lieferzeiten. Und selbstverständlich haben wir mit der neuen Software auch die Projektkosten jedes Auftrags ständig unter Kontrolle ? und können bei Bedarf umgehend Gegenmaßnahmen ergreifen.

Mit Einführung der SAP-Anwendungen konnten wir vieles erreichen. Doch topex wird sich auch weiterhin kontinuierlich verbessern. So sind wir aktuell dabei, unsere Serviceprozesse noch effizienter zu gestalten, um den Kunden einen noch größeren Nutzen zu bieten. Darüber hinaus existiert eine Reihe weiterer Pläne ? bei deren Realisierung Software Marke SAP durchaus wieder eine Rolle spielen könnte ...

 

 

07.01.2010

Qualitätsmanagement bestätigt - topex erneut zertifiziert

Die Dekra Certification GmbH hat uns im Juli 2009 das Zertifikat nach ISO 9001:2008 ausgestellt und damit die seit 1996 bestehende Zertifizierung erneuert. Die Einführung und Anwendung des entsprechenden Qualitätsmanagementsystems wird damit einmal mehr offiziell bestätigt. Das unterstreicht die Effektivität sowie den Erfolg unserer Qualitätssicherungsmaßnahmen - und gibt unseren Kunden die Sicherheit, die sie für eine wettbewerbsfähige Fertigung brauchen.

 

 

31.07.2008

Wagner und topex: gemeinsam im Einsatz für Continental

Fahrerassistenzsysteme wie der Abstandsregeltempomat ACC (Adaptive Cruise Control) bringen Komfort und Sicherheit ins Kraftfahrzeug. Continental, der weltweit erste Hersteller dieser ausgeklügelten Technologie, hat die ACC-Systeme auch für Lkw und Busse nutzbar gemacht.
Dem Unternehmen ist es gelungen, die ehemals separaten Komponenten (Radarsensor und Steuerungseinheit) in einem Gehäuse zu vereinen. Diese kompakte Form erleichtert den Erstausrüstern die Installation. So hat z.B. WABCO, führender Anbieter elektronischer Brems- und Fahrzeugsysteme, das ACC-Komplettsystem im Zuge einer Softwareadaption problemlos erweitern können: um die Nutzfahrzeugslängsregelung und eine unabhängige Kollisionswarntechnik.



Geballte Kompetenz
topex, der innovative Etikettierspezialist, ergänzt das erstklassige ACC-Herstellerteam: Mit seiner langjährigen Erfahrung und Kompetenz kommt topex die Aufgabe zu, jeglichen Bauteilen, die gekennzeichnet werden müssen, eine Identität zu verleihen. Wagner, der auf die Entwicklung von engineering-intensiven Produkten spezialisiert ist und konsequent auf das Prinzip des "Early Involvement" setzt, hat gemeinsam mit topex die Aufgabenstellung analysiert und kundenspezifisch gelöst.

Sechs Stationen führen zum Erfolg
Diese anspruchsvolle Aufgabe meistert topex mit einer Etikettieranlage, die sechs Stationen umfasst. Gesteuert wird das System von einer Siemens S7 Steuerung mit einer TCP/IP Schnittstelle, die dafür garantiert, dass auf einem hohen technischen Standard produziert wird.

1. Einlegestation
Jedes Bauteil wird exakt positioniert und anschließend via Kamera daraufhin geprüft, ob es sich um das richtige Teil handelt, ob es bereits gekennzeichnet ist und ob es lagerichtig positioniert ist.

2. Druck-Ausgleichs-Element (Membrane) Etikettierstation
Die selbstklebende DAE wird durch ein topex Etikettierspendesystem vereinzelt und anschließend von einem Handlingssystem übernommen, zentriert, ausgerichtet und auf das Produkt lagerichtig appliziert (Toleranz +/- 0,2 mm). Im Anschluss wird die DAE direkt auf ihre Durchflussfähigkeit getestet.

3. Prüfstation
Anschließend wird bei der Vollständigkeitsprüfung ermittelt, ob alle sieben zuvor montierten Bauteile vorhanden sind. Auf Grund der unterschiedlichen Geometrien sowie Materialien der Bauteile kommen spezifische Sensoren zur Einzelprüfung zum Einsatz.

4. Thermo/Transfer Etikettierstation
Danach erfolgt die Anbringung des Datamatrix-Etiketts, auf dem neben der Seriennummer auch die Produkteigenschaften vermerkt sind. Jedes Bauteil bekommt hier seine individuelle Kennzeichnung.

5. Datamatrix-Lesestation
Die Kamera liest den Datamatrixcode und vergleicht die Informationen mit denen der zu druckenden Daten.

6. Pick and Place Station
Bauteile, die diese Prüfungen erfolgreich bestanden haben, werden automatisch auf das Förderband gelegt. Die fehlerhaften Teile werden automatisch aussortiert.

Traceability
Während des gesamten Produktionsverfahrens werden alle Daten protokolliert und auf den Server der Firma Wagner gespeichert. Das gewährleistet eine komfortable, zuverlässige und lückenlose Rückverfolgbarkeit und bietet die erforderliche Sicherheit.

 

 

13.12.2007

Neue topex-Vertretung in der Schweiz

Ab sofort sind alle topex-Produkte und -Serviceleistungen auch in der Schweiz in vollem Umfang verfügbar. Denn mit der SMS Spinnler AG, Oberdorf haben wir einen leistungsfähigen Vertriebs- und Servicepartner für die Schweiz gefunden.

Von Oberdorf aus werden die Eidgenossen unter unseren Kunden jetzt noch schneller und effektiver als bisher betreut ? und können von allen Vorteilen unserer Technik profitieren.
Schließlich ist die SMS Spinnler AG nicht irgendwer, sondern ein gefragter Spezialist für Automatisierung, Prozessoptimierung, Maschinen-, Apparate- und Steuerungsbau sowie Informatik und Beratung ? der kompetente Technologiepartner, wenn es um anspruchsvolle Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Industriebereiche geht. Ein namhaftes Unternehmen, mit dem wir schon lange zusammenarbeiten und das perfekt zu uns und mit Sicherheit auch zu Ihnen passt.
Mehr dazu unter www.sms-spinnler.ch

 

 

10.09.2007

Schmitz Cargobull hat sein Kennzeichnungsproblem gelöst

Schmitz Cargobull, einer der weltweit führenden Hersteller von Lkw-Aufliegern profitiert von innovativen Lösungen und Kennzeichnungs-Know-how aus dem Hause topex.

Die Stahlträger, aus denen später die Grundrahmen der Auflieger entstehen, werden bei einem dänischen Hersteller auftragsspezifisch vorgefertigt, in Gelsenkirchen feuerverzinkt und danach im Werk Altenberge bei Münster montiert.

Bisher wurden die Träger in Dänemark mit einem Nadelpräger, der die Materialnummer direkt in den Stahl einbringt, gekennzeichnet. Zusätzlich wurden geprägte Blechschilder mit derselben Materialnummer an die Träger gehängt.
Aufgrund dieser unzureichenden Kennzeichnung kam es immer wieder zu Verwechslungen von Komponenten, die das Ein- und Auslaufmanagement erschwerten und zu Fehlern in der Produktion führten. Denn nicht lesbare Träger konnten nur unter erheblichem Aufwand erneut identifiziert werden.

Um diese Risiken zu vermeiden war eine automatische Belegerfassung und damit verbunden die Kennzeichnung der Teile mit Barcodes und weiteren Informationen erforderlich.
Die besondere Herausforderung dabei war der Verzinkungsprozess, bei dem die Träger mehrmals für einige Zeit in ätzenden Salz- und Schwefelsäurebäder gereinigt und anschließend in 540 °C heißes Zink getaucht werden.
Dieser extremen Belastung hielt keine der getesteten Kennzeichnungslösungen stand.
Erst die von der Firma Infosight aus Ohio entwickelten und von deren Partner topex in Europa angebotenen speziell beschichteten Metallschilder brachten die Lösung. Diese für den Verzinkungsprozess entwickelten Schilder lassen sich per Beschriftungslaser mit allen gewünschten Texten., Codes und Grafiken kennzeichnen und werden unter der Bezeichnung KettleTag® vertrieben.

Um die Praxistauglichkeit sicherzustellen entwickelte Schmitz Cargobull ein umfangreiches Testszenario mit allen erforderlichen Komponenten, das von der Firma topex realisiert wurde:


Der Labelase1000 Beschriftungslaser mit dazugehöriger Software wurde in der Trägerfertigung in Dänemark installiert. Bei einem Fertigungsabruf durch Schmitz Cargobull können die Träger sofort abrufbezogen gefertigt werden. Gleichzeitig werden über den direkt mit der Fertigungsmaschine verbundenen Beschriftungslaser automatisch die entsprechenden Schilder ausgedruckt und mit Stahlkabelbindern am Träger fixiert. Die neuen Kennzeichnungsschilder werden mit detaillierten Informationen über Auftrag, Produktionsdatum von Rohteil und Verzinkung versehen. Zum Teil zusätzlich in Form von Barcodes. Diese Barcodes müssen sowohl in der Verzinkerei vor und nach dem Verzinken als auch an der Fertigungslinie im Montagewerk sicher abgelesen werden können.

Das Ergebnis der zweimonatigen Testphase überzeugte alle Beteiligten: Die Schilder liefern einen gut lesbaren schwarz/weiß Kontrast und ließen auch das Logo von Schmitz Cargobull zu. Die KettleTags sind robust und widerstandsfähig und erlauben erstmals die lückenlose Kennzeichnung bei der Herstellung der Aufliegerrahmen.
Die synchrone Schildererstellung beim dänischen Trägerhersteller schließt Verwechslungen beim Anbringen der Schilder nahezu aus und die aufwändige Herstellung von Prägeschildern mit zusätzlichen Kartonanhängern entfällt. Die Verzinkerei profitiert von der beidseitigen, gut lesbaren und maschinell erfassbaren Kennzeichnung, die eine FiFo-Steuerung erlaubt. Und auch bei Schmitz Cargobull sind Verwechslungen jetzt praktisch ausgeschlossen. Denn jeder Träger kann dem entsprechenden Auftrag sicher zugeordnet werden, da neben der Materialnummer des Rohmaterials auch die des verzinkten Materials prozesssicher lesbar ist.

Mit der erfolgreichen Implementierung der KettleTags bei Schmitz Cargobull hat topex einen weiteren zufriedenen Kunden gewonnen ? und seine Lösungskompetenz für anspruchsvolle Problemstellungen einmal mehr unter Beweis gestellt.

 

 

15.01.2007

Innovative Lösungen für die Hochtemperaturkennzeichnung

Seit Mitte 2005 kooperiert topex mit dem US-amerikanischen Unternehmen Infosight, dem weltweit führenden Spezialisten für die Hochtemperaturkennzeichnung.


Damit sind wir in der Lage unser umfangreiches Angebotsspektrum kundenspezifischer Kennzeichnungssysteme zu ergänzen und nun auch den "problematischen" Hochtemperaturbereich mit leistungsfähigen Lösungen abzudecken.

Wenn es um die Hochtemperaturkennzeichnung von Bauteilen und Produkten geht, hat hohe Widerstandsfähigkeit von Beschriftungen oberste Priorität. Die jetzt bei topex verfügbaren Kennzeichnungslösungen halten Temperaturbelastungen bis über 1000°C sowie aggressiven Chemikalien, z.B. bei der Behandlung in Verzinkereien, problemlos stand.

Davon profitieren Hersteller von Stahl sowie weiterverarbeitenden Betriebe wie Schmieden, Verzinkereien und Stahlbauunternehmen ebenso wie Glashersteller oder Produzenten von Katalysatoren und Rußpartikelfiltern.

Detaillierte Informationen zu unserem Produkt- und Leistungsportfolio finden Sie auf unserer Webseite im Bereich "Hochtemperaturkennzeichnung".

Der neue Bereich wird zunächst von unserem Vertriebsbüro in Duisburg bearbeitet. Dorthin werden alle Anfragen geleitet. Hier kann auch Info- und Mustermaterial angefordert werden. Selbstverständlich können Sie auch gerne ein Beratungsgespräch direkt mit unserem Experten, Herrn Clemens, vereinbaren.

topex West CL
Projektierungs- und Vertriebsgesellschaft mbH
Bernkasteler Straße 30
D-47259 Duisburg
Tel: +49 (0)203 9356785
Fax: +49 (0)203 9356794
E-Mail: s.clemens@topex.de

 

 

21.11.2006

Höchstleistung beim Etikettieren von Briefumschlägen

Unser vollautomatisches Etikettiersystem für selbstklebende Briefmarken setzt neue Maßstäbe beim Frankieren.


Dabei geht alles automatisch: von der Brieferkennung über die positionsgenaue Applikation der Briefmarke bis hin zur anschließenden Kontrolle. Und das Ganze erledigt das neue System bis zu 6000 Mal pro Stunde ...

Download der kompletten Produktinformation

 

 

21.11.2006

Extreme Anforderungen erfordern innovative Lösungen

In der Luft- und Raumfahrtindustrie werden höchste Ansprüche an die Kennzeichnung von Teilen und Baugruppen gestellt. Hier sind das Know-how und die Lösungskompetenz von topex gefragt.



Schließlich entwickelt und fertigt dieses innovative Unternehmen aus dem schwäbischen Erkenbrechtsweiler bereits seit ca. 20 Jahren halb- und vollautomatische Kennzeichnungslösungen für den industriellen Bereich.

Heute gilt topex als kompetenter Partner der Luft- und Raumfahrtindustrie und bietet seinen Kunden maßgeschneiderte Systeme, die höchsten Ansprüchen genügen. Zwei dieser branchenspezifischen Kennzeichnungslösungen wurden jetzt einem internationalen Fachpublikum präsentiert ? auf der erstmalig stattfinden Messe Airtec in Frankfurt.

Es handelt sich um einen Druck- und Stanzlaminator zur Erstellung hochresistenter Etiketten und Typenschilder. Dabei wird Endlosetikettenmaterial im Thermo-Transfer Druckverfahren variabel bedruckt; exakt abgestimmt auf die jeweilige Anwendung. Es besteht die Möglichkeit, z.B. Seriennummern, Barcodes, 2-D Codes oder Logos darzustellen. Nach dem Bedrucken wird ein endloses transparentes Laminat auf die Folie aufkaschiert. Dieses schützt den Druck zuverlässig gegen äußere Einflüsse, wie beispielsweise Flüssigkeiten oder extreme Temperaturen.
In einer nachgeschalteten Station wird der komplette Verbund gestanzt und anschließend das Gitter abgezogen. Die Weiterverarbeitung der Typenschilder kann nun manuell oder automatisch über eine topex Etikettiermaschine erfolgen.

Als weitere Neuheit wurde eine Laserbeschriftungszelle zur direkten Kennzeichnung von Teilen präsentiert. Diese Einheit zeichnet sich besonders durch ihren flexiblen Aufbau aus. Sie ist deshalb auch hervorragend für die Bearbeitung kleiner Stückzahlen und Serien geeignet. Als Beschriftungsquellen können CO2- oder Nd-YAG Laser in unterschiedlichen Leistungsbereichen integriert werden. Bei der Laserbeschriftung erfolgt die Kennzeichnung ohne ein weiteres Medium (z.B. Etikett oder Tinte) direkt auf der Teileoberfläche. Ein Kontrast wird durch Farbumschlag (Kunststoffe), Anlassen bzw. Gravur (Metalle) oder Schichtabtrag (eloxierte/lackierte Flächen) erzielt. Diese Beschriftungen sind gegen äußere Einflüsse besonders resistent.

Neben diesen beiden überaus leistungsfähigen Systemen wurde als weiteres Highlight ein attraktives Dienstleistungskonzept vorgestellt: die Kennzeichnung von Teilen in Klein- und Kleinststückzahlen im Kundenauftrag.
Dabei wird die Beschriftung der Teile je nach Anwendung auf unterschiedlichen Systemen direkt im Hause topex durchgeführt. Termingerecht, kostengünstig und in bester Qualität.
Dieses Angebot richtet sich speziell an Unternehmen, die in sehr keinen Stückzahlen fertigen und deshalb nicht in eine eigene Beschriftungsanlage investieren möchten.

 

 

11.08.2006

topex auf der Motek

Auch auf der 25. Motek, die vom 26.-29.09.2006 in Sinsheim stattfindet, ist topex wieder mit dabei. Wir feiern unser 20. "Motek-Jubiläum" und gehören damit zu den "dienstältesten" Ausstellern. Während viele renommierte Unternehmen von der Motek und vom Markt verschwunden sind, ist topex eine feste Größe geblieben - mit jährlich steigenden Umsätzen und vergrößertem Messestand. Sie finden uns, wie schon seit Jahren, an unserem Stammplatz in Halle 1.
Veranstalter und Aussteller rechnen erneut mit steigenden Besucherzahlen. Lassen auch Sie sich diese Messe nicht entgehen. Denn bei topex gibt es wieder einiges zu entdecken: zum Beispiel die neueste Druckergeneration topex 7000. Mit diesem Messe-Highlight bekommt unser Motto "discover topex" auf der Motek eine ganz besondere Bedeutung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

11.08.2006

Membranen für Druckausgleich

Beim Druckausgleich von Metall- und Kunststoffgehäusen werden in zunehmendem Maße selbstklebende DAE-Membranen eingesetzt. Die Membranen lassen sich bei Bedarf vollautomatisch von der Rolle applizieren, vereinfachen und beschleunigen die Montage - und sind zudem eine äußerst kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Lösungen.
Profitieren Sie davon. Wir bieten alles, was Sie dafür brauchen.

Das topex-Baukastensystem für die Verarbeitung und Prüfung selbstklebender DAE-Membranen

Ausführungen:
- Halbautomatische Stationen mit manueller Bestückung
- Stationen zur Integration in vollautomatische Fertigungslinien

Komponenten:
- Vollautomatische topex-Etikettiereinheit
- Pneumatisches Applikationshandling
- Etikettenausrichteeinheit für sehr hohe Spendepräzision (Option)
- Durchflussmessgerät
- Kamerasystem zur Lageüberprüfung der DAE auf dem Teil
- Stationskonzepte
- Werkstückaufnahmen

 

 

28.06.2006

AUTOMATICA 2006 - alle Erwartungen übertroffen

Mit über 28.500 Fachbesuchern aus 84 Ländern konnte die AUTOMATICA 2006, die vom 16. - 19. Mai 2006 auf 31.000 m² in München stattgefunden hat, das Wachstum bei Ausstellern und Besuchern fortsetzen. Es kamen 11.500 Besucher mehr als 2004. Der Anteil ausländischer Besucher stieg von 15 auf über 21 %. An allen vier Messetagen herrschte eine positive Stimmung, die sich bei vielen Ausstellern in Aufträgen niederschlug.

Auch bei topex wurden die Erwartungen übertroffen und unsere Erfolge bei der ersten AUTOMATICA ließen sich noch einmal toppen. Die Vielzahl interessanter, sachbezogener Gespräche an unserem gelungenen Messestand führte bereits nach vier Wochen zu einer ganzen Reihe von Aufträgen.

Vertriebsleiter Markus Sterr bekräftigt: "Wir sind mit dem Messeergebnis mehr als zufrieden".

Für topex ist die Messesaison aber noch nicht zu Ende. Vom 26. - 29. September 2006 sind wir auf der Motek in Sinsheim und vom 17. - 20. Oktober erstmals auf der Airtec in Frankfurt präsent ? um auch die Luftfahrtindustrie von den qualitativ hochwertigen topex-Produkten zu überzeugen.

 

 

18.04.2006

Zertifizierter Systemlieferant

Im Rahmen des Qualitätsmanagements wurde topex am 10.04.2006 erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2006 rezertifiziert. Somit setzt topex auch äußerlich ein Zeichen für den hohen Innovations-und Qualitätsgedanken, um weiterhin erfolgreich im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Höchste Qualität von der Entwicklung bis zur Systemintegration ist oberstes Gebot bei topex. Das Qualitätsmanagementsystem umfasst alle Bereiche des Unternehmens und unterliegt einer ständigen Verbesserung und Optimierung.

 

 

01.03.2006

topex hebt ab: als Mitglied des BDLI

Seit einiger Zeit verstärken wir unser Engagement in der Luft- und Raumfahrttechnik. Aus der erfolgreichen Zusammenarbeit mit namhaften Flugzeugherstellern ergab sich unsere Mitgliedschaft im BDLI, dem Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie.

Hier versammelt sich alles, was in diesem Bereich Rang und Namen hat - vom weithin bekannten Branchenriesen bis hin zu den weniger bekannten, aber hochspezialisierten und äußerst anspruchsvollen Zulieferbetrieben. Genau das Klientel also, das von unserer Kennzeichnungs- und Traceability-Kompetenz am meisten profitieren kann. Wir freuen uns, an Bord zu sein.